Matteo Di Giulio - foto di Tommaso Pellegrino Matteo Di Giulio - foto di Tommaso Pellegrino

 

Matteo Di Giulio, in Mailand 1976 geboren und aufgewachsen, wohnt jetzt in Bremen, im Norden von Deutschland. Er ist Schriftsteller, Essayist und Übersetzer von Beruf. Als Filmkritiker arbeitete er an Zeitschriften und Festivals mit. Er war Vizedirektor des Asian Film Festivals in Rom. 2008 war er Herausgeber des Essays Non è tempo di eroi. Il cinema di Johnnie To. Seine Artikeln wurden auf Englisch und Chinesisch übersetzt.
Er schrieb die Romane La Milano d’acqua e sabbia (2009), Quello che brucia non ritorna (2010), I delitti delle sette virtù (2013), Figli della stessa rabbia (2016), Indagine al Giambellino (2017) und La congiura delle tre pergamene (2017). Seine Geschichten wurden in Erzählungsbänden und Zeitungen veröffentlicht.